Konolfingen Archiv

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PVBL Konolfingen Aktivitäten 2016

Veranstaltungen 2016 PVBL Kono1200_800

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Regionalversammlung 2016 bearbFlyer zur Ausstellung „Dialog mit der Zeit“

Dialog mit der Zeit

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Flyer „Jugendtheater Münsingen“ (18. – 23. März 2016)

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Tagesausflug PVBL Amt Konolfingen ins Naturschutzgebiet „La Sauge“

Dienstag 17. Mai 2016

Nein, es hat nicht geregnet im Naturschutzgebiet La Sauge, sogar die Sonne hat sich uns gezeigt. Der Pirol und die Nachtigall haben gesungen, die Graugänse und Seeschwalben waren da, den Kuckuck haben wir nicht nur gehört sondern auch gesehen und die Teichrohrsänger haben laut ihr Bestes gegeben. Die Ringelnattern schwammen im See und der Eisvogel hat sich ordentlich präsentiert, sogar beim flinken Fischen. Die 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten tolle, spannende FührerInnen mit Fernrohren, ein feines Fischmenue in der Auberge und eine lustige Schiffahrt über den See nach Neuchâtel. Zufrieden reisten wir alle zurück, um einen schönen, interessanten Tag reicher. Danke allen, die mitgekommen sind.

Ruth Bichsel

Ausflug PVBL Konolfingen zum Wasserkraftwerk Hagneck

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Bericht folgt!

Wanderung von „Meer zu Meer“ PVBL Konolfingen

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Konolfingen Aktivitäten 2015:

 Veranstaltungen 2015

Adventsfeier 2015 Konolfingen

Auge in Auge mit Adrian von Bubenberg

Romreise 18. – 24. Oktober 2015

Wanderung den Bisses entlang und Pyramiden von Euseigne

Heilkräuter“ & „Schlossgeschichten rund um Schloss Wyl“

Jubiläumsausstellung René Lory

Im und ums Berner Münster

Einladung zur Regionalversammlung und zumVereinsjubiläum (25. März 2015)

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Berichte zu den einzelnen Veranstaltungen

Romreise

Die ganze Woche hindurch tagsüber 20 Grad, meist sonnig, während Automobilisten in der Schweiz am Morgen schon mal Eis abkratzen mussten. Wir – 15 neugierige und vor allem lebenslustige Frauen und Männer, die als Gruppe harmonierten und die abendlichen Essrunden in typisch italienischen Gaststätten weinselig genossen. Reiseleiter Bänz Kummer, der uns mit Herzblut und Fachkenntnis durch die kulturschwangere Stadt führte, vor allem zu Fuss, in vollgestopften Bussen, mit Metro – ab und zu sardinenhaft eng -, mit Taxi und Zug. Es führen viele Wege – in Rom, vor allem auf fitnessfördernden Pflastersteinen, von Platz zu Platz, von Kirche zu Kirche, von Denkmal zu Denkmal, von Ruine zu Ruine, von Quartier zu Quartier, von Café zu Café (ganz wichtig!). Mehr über diese kultur- und touristenträchtige Stadt zu sagen, hiesse Wasser in den Tiber getragen. Das vermögen die Fotos von Bruno viel anschaulicher.

Hans Abplanalp, 68, zum ersten Mal in Rom

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Ausstellung:

Endlich Zeit zum Malen (6.9. – 20.9. 2015) Galerie Heubühne Oberdiessbach

Bis am 20. September geben in der Galerie Heubühne elf pensionierte Lehrerinnen und Lehrer aus dem ehemaligen Amt Konolfingen Einblick in ihr bildnerisches Schaffen. Am Sonntag, den 6. September wurde die ungewöhnlich vielseitige Ausstellung eröffnet.

Die „Pensionierten Vereinigung Bernischer Lehrkräfte Sektion Konolfingen“ (PVBLK) feiert dieses Jahr das 50jährige Bestehen. Das Jubiläum ist Anlass und Hintergrund für die Ausstellung. Zu sehen sind Malereien und Grafiken unterschiedlicher Techniken von Aquarell bis Öl, von Radierung bis Fotografie, ausserdem „Postkarten“ aus Ton, Scherenschnitte und Collagen.

Eine gut lesbare Handschrift und die Fertigkeit, eine instruktive Wandtafelzeichnung zu machen, habe vor einem halben Jahrhundert zur Grundausbildung der Lehrkräfte gehört. Zeichnen sei ein wichtiges Prüfungsfach für das Primarlehrerpatent gewesen. Heute seien andere Kultur-Fertigkeiten wichtiger, zum Beispiel Maschinenschreiben und der Umgang mit dem Computer sagte Andreas Anderegg an der gut besuchten Vernissage.

In jedem Seminaristenjahrgang seien zwei bis drei Genies und ein Drittel gute Zeichner gewesen. Die Ausstellung zeige, wie sich die Ausbildung der einstigen Star-Liga weiterentwickelt habe. Viele von den guten Zeichnern hätten sich weiter ausgebildet. Etliche seien Zeichnungslehrer, zumindest aber ernsthafte Amateure geworden. Die andern zwei Drittel aber lebten heute, die im Seminar gepflanzte Gestaltungsfreude ganz für sich und die Grosskinder aus.

Die Heubühne Kuratoren haben eine ansprechende Ausstellung gestaltet. „Das war nicht einfach“, sagten René und Erika Lory, „Die Formate, die Techniken, die Farben und Motive waren sehr unterschiedlich. Jetzt aber wird hoffentlich doch die Ausstellung als ein gemeinsames Ganzes empfunden.“ Das ist, wie die Besucherinnen und Besucher der Vernissage bestätigten, ganz offensichtlich der Fall.

Die Ausstellenden: Paul Freiburghaus, Oberdiessbach; Beat Frey, Münsingen; Elisabeth Kneubühl, Oberdiessbach; Hans Kohler, Grosshöchstetten; Rosmarie Kohler, Oberdiessbach; René Lory, Aeschlen; Anna Marti, Worb; Marlys Rohr, Worb; Meieli Schneider, Biglen; Bruno Unterrassner Worb; Kurt Vögeli Münsingen.

Die Öffnungszeiten: 6.  Sept. bis 20. Sept. 2015, jeweils Mittwoch bis Samstag 14 bis 17 Uhr, Freitag zusätzlich bis 21 Uhr, Sonntag 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr.

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Dieses hier .....

Dieses hier …..

... hängen wir dort ...

… hängen wir dort …

Ein bisschen Skepsis

Ein bisschen Skepsis

Marlys und Marc Rohr

Marlys und Marc Rohr

Über Bilder reden

Über Bilder reden

Verena Freiburghaus und Rosmarie Kohler

Verena Freiburghaus und Rosmarie Kohler

Zufriedene Besucher

Zufriedene Besucher

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Führung im Berner Münster

Deftige Kunst am gotischen Bauwerk

Am 24. Februar organisierte Theres Amstutz eine Führung durch und um das Berner Münster. Die Veranstaltung war mit 44 Teilnehmenden sehr gut besucht. Zwei Gruppen konnten gebildet werden, die von der Turmwartin Marie-Therese Lauper und von Brigitte Müller, Leiterin der Informationsstelle geführt wurden.

Basis bildete ein kurzer Abriss der Münster Baugeschichte. Nach 1407 wurde Geld für den Bau gesammelt. Denn Bern wollte mit seinem Münster dokumentieren, dass es „zur Hauptstadt in Burgund gediehen sei“. Gleichzeitig gedachte es nach den Eroberungserfolgen des 14. Jahrhunderts seinem Stadtheiligen, St. Vinzenz eine „gezeimende Wohnstätte schaffen“.

Das Spendengeld floss nicht üppig, obschon Papst Martin V jedem Spender grossen Ablass verhiess. Schultheiss Rudolf Hofmeister, Rat und die Zweihundert wählten schliesslich Matthäus Ensinger von Strassburg zum Baumeister und legten zusammen mit Leutpriester Johann von Thun am 11. März 1421 den Grundstein.

Ensinger überwölbte die Leutkirche, die vorerst stehenblieb, mit dem Hauptschiff. Erst 1452 wurde die Leutkirche abgebrochen und das Münster für den Gottesdienst eingerichtet. Jahrhunderte lang wurde weitergebaut und 1895 mit dem Turmaufbau das Münster vollendet (nach Richard Feller, „Geschichte Berns“, Bd.1)

Einer der Nachfolger von Konrad Ensinger war der Steinhauer und Baumeister Erhart Küng. Er schuf die Figuren im Münsterportal. Sie zeigen die klugen und die törichten Jungfrauen am jüngsten Gericht. Recht freizügig werden weltliche Missstände gegeisselt, unzüchtige Geistliche zur Rechenschaft gezogen. Auch der Schultheiss aus dem bösen Zürich brät in der Hölle und sogar der Papst ist vom Höllenfürsten bedroht. Weltlich-witzig wird die gesellschaftliche Umwelt persifliert. So etwa mit dem Hosenscheisser hoch oben hinter einem der Wasserspeier und mit der stolz-spöttischen Anschrift „mach‘s nah“ auf der gegenüberliegenden Münsterseite.

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450 Jahre wurde am Münster gebaut

450 Jahre wurde am Münster gebaut

1502242 Sogar der Papst ist von der Hölle bedroht k

Sogar der Papst ist von der Hölle bedroht

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Anschrift auf dem Wasserspeier: „mach’s nah“

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Selig sind die reinen Herzen …  

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Jubiläumsausstellung René Lory, Aeschlen.

Frische Farben und viel Anregung

Die Jubiläumsausstellung von PVBLK-Mitglied und Kunstmaler René Lory in der Galerie Heubühne war gut besucht. Zahlreiche Mitglieder nahmen an der Vernissage teil und rund ein Dutzend Mitglieder benutzten den Besuchstag vom 27. Mai nachmittags für eine eingehendere Auseinandersetzung mit dem malenden Kollegen und seinem Werk. Natürlich ist die Eröffnung der Ausstellung jeweils der Ort wo man mehr Bekannte trifft. Andererseits bietet der Besuchstag jeweils mehr Musse die Bilder zu betrachten und Gedanken mit dem Künstler auszutauschen.

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René und Erika Lory

René und Erika Lory

René Lory feiert dieses Jahr den 80. Geburtstag. Er gestaltete einen Teil seiner Ausstellung als Rückschau, legte aber das Schwergewicht auf die Arbeiten aus den letzten Jahren. Man lernte René von einer ganz neuen Seite kennen. Bezaubernd wirkte die neue, kühne Palette mit ihren frischen Farben. Sie verlockte zum Erleben der Bilder mit allen Sinnen und ganzer Seele. Es waren Bilder, die man sich selber erzählen konnte. Ganz besonders liegen René Lory seine „Animationen“ am Herzen: Kleine Formate deren Muster und Farben die Fantasie der Betrachtenden immer wieder neu anregen.

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Besuch im Botanischen Garten

Kräuterfrau stellt Heilpflanzen vor

Erstaunlich, wie reich an Heilkräutern die Natur ist. Susanna Krebs, Kräuterkennerin aus dem Simmental, führte am 22. Juni eine stattliche Anzahl interessierter PVBLK-Mitglieder durch die Heilkräuter-Abteilung des Botanischen Gartens in Bern. Dabei teilte sie Wissen und Erfahrung den staunenden Teilnehmenden mit.

Löwenzahn und Kardendistel enthalten Bitterstoffe und Eisen, die den Körper stärken, während die Bitterstoffe der Mariendistel der Leber gut tun. Allerdings sollte man weder Schwarztee noch Kaffee zum Dent de Lion-Salat trinken, denn die Gerbstoffe behindern die Aufnahme des Eisens. Frauenmänteli, insbesondere das kleine, beruhigen Magen und Darm, sie sind ein richtiges Antistress-Mittel. Eine ganze Reihe von Tinkturen werden in der Wundpflege verwendet: Fingerkraut und Blutwurz wirken blutstillend, Quittensamenöl und Salbei töten Bakterien ab. Das kleinblütige Wollblümchen und das Käslikraut (Malve) wirken aufbauend auf die Schleimhäute. Und damit es nicht allzu heftig schmerzt, kann man sich einen Tee aus Mädesüss aufbrühen. Das Kraut mit den weissen Rispen enthält Salizylsäure wie das Aspirin.

Susanna Krebs pflegt und nutzt einen Kräutergarten mit weit über 100 Pflanzen in Adlemsried, 40 Fussminuten oberhalb Boltigen. Wem das zu viel ist, der lässt sich mit dem Taxi hinauffahren. Hier noch die Koordinaten der Kräuterfrau: www.susannakrebs.ch, Telefon 033 773 69 43/079 661 70 81.

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