Alle ausser der SVP sind dafür!

Hier einige Links zur Pensionskassenproblematik und der bevorstehenden Abstimmung:

Die Haltung von LEBE:
http://www.lebe.ch/lebe/aktuell/medienmitteilungen/detailansicht/date/02/2014/art/lebe-bleibt-verlaesslich-und-bestaetigt-kompromiss-zum-pensionskassengesetz/

Berner Zeitung:

http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Alle-ausser-SVP-fuer-das-Berner-Pensionskassengesetz/story/17439613

http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Staatspersonalverband-sagt-Ja-zum-Pensionskassengesetz/story/28634920

Zeitung  Der  Bund:

http://www.derbund.ch/bern/kanton/Beim-Pensionskassengesetz-sind-die-Taktiker-am-Zug/story/12802264

Von Avenir Social:

http://www.avenirsocial.ch/fr/p42013013.html

Mitteilung des Regierungsrates:

http://www.rr.be.ch/rr/de/index/dossiers/dossiers/pensionskassengesetz.html

Aus dem Blog von Andrea Zryd:

http://www.andreazryd.ch/tag/pensionskassengesetz/

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Gibt es in Zukunft die variable Rente?

Fluch oder Segen: die variable Rente?

unsere Kontaktperson (Christoph Zürcher) zur BLVK teilt mit:

Das Thema “Variable Rente” wird von der Expertenlobby (meist im Dienst der Privatassekuranz) massiv gepuscht. Das Ding ist vor rund 5 Jahren erfunden worden, und es gibt bereits einige Pensionskassen der Privatwirtschaft, die es eingeführt haben. Bei der Publica, einer Kasse mit grosser Mitgliederzahl, ist das Modell vom Tisch.
Am Anfang hiess die Variable Rente “Bonusrente”. Dieser Begriff war dermassen zynisch, dass die Angestellten sofort von Malusrenten sprachen. Deshalb musste die Expertenlobby sofort einen neuen, neutralen Begriff kreieren: Flexrente oder  Variable Rente. Ein etwas vornehmeres Wort für Rentenklau.
Wir Pensionierten werden ja (noch) nicht von diesen Versuchen zu Rentenkürzungen betroffen, aber die zukünftigen Rentnerinnen und Rentner müssen auf der Hut sein.

An der Fachmesse 2. Säule im Kongresshaus Zürich (vgl. Inserat) wird eine Propagandarunde für diesen Rentenklau veranstaltet.

Eintrittskarten für diese Veranstaltung (Eintrittskarte Libera) können herunterladen werden.
Mitglieder, die interessiert  sind an den Argumenten, die für die variable Rente vorgebracht werden, sind eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen.
Auszug aus der Einladung zur Fachmesse 2. Säule  der Libera AG    Inserat Arena 2014
Liebe …
Auch dieses Jahr werden wir wieder eine Arena sponsern. Am 8. Mai um 11.30 Uhr diskutieren hochkarätige Exponenten der Vorsorgewelt das Thema ”Variable Renten: Fluch oder Segen?”.

Gerne laden wir Sie an die Fachmesse 2. Säule im Kongresshaus in Zürich ein. Mit der Eintrittskarte haben Sie am 7. oder am 8. Mai freien Zugang zu diesem wichtigen Branchenanlass.

Es würde uns sehr freuen, Sie am Stand EG 04 im Parterre begrüssen zu dürfen. Die Fachmesse ist am 7. Mai von 9.30 bis 18.00 Uhr geöffnet und am 8. Mai von 9.30 bis 17.00 Uhr.

Freundliche Grüsse  Libera AG

 

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Armenienrundreise: 2 freie Plätze

Für  die Reise nach Armenien vom 28.6. – 6.7. 2014 sind noch zwei Plätze zu vergeben. Interessierte melden sich raschmöglichst. Details und Anmeldung unter Telefon 032 373 16 40 Marco Boldini. Reiseprogramm auf der Seite Seeland abrufbar.

.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Abstimmung zum Pensionskassengesetz

Abstimmungsparolen zum Pensionskassengesetz

 

Liebe Mitglieder

Gemäss Beschluss der Delegiertenversammlung in Tramelan 2013 unterstützt die PVBL die Anträge der Angestelltenverbände (LEBE und Staatspersonalverband) im bevorstehenden Abstimmungskampf zum Pensionskassengesetz. Beide Institutionen unterstützen gemäss ihren Pressemitteilungen den Hauptantrag (Vorschlag des Grossen Rates). Der ebenfalls zur Auswahl stehende Eventualantragt wird nicht unterstützt. Details und ein Argumentarium zu der Volksabstimmung werden demnächst an dieser Stelle veröffentlicht.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Zusammenarbeit aufgegleist: PVBL und LEBE

Was lange währt und schier nicht machbar schien, nähert sich nun langsam gegenseitig an. Vertreterinnen und Vertreter der pensionierten Lehrkräfte nehmen Einsitz in einer neu formierten Kommission LEBE-PLUS.

Der Vertreter aus dem Kantonalvorstand PVBL ist Hansruedi Kindler

Zielsetzungen der Kommission:
- Sie setzt sich dafür ein, dass die Ressourcen der Pensionierten der bernischen Lehrerschaft und dem Verband erhalten bleiben.

- Sie begleitet LEBE-Mitglieder im Übergang in die Pensionierung.

- Sie bemüht sich, für die pensionierten Lehrpersonen angemessene Vorteile zu erwirken bzw. Benachteiligungen zu vermeiden.

-  Sie pflegt die Zusammenarbeit mit der Pensionierten-Vereinigung bernischer Lehrkräfte (PVBL) und vermeidet Doppelspurigkeiten.

- Sie trägt dazu bei, dass auch den pensionierten Lehrpersonen Wertschätzung und Anerkennung zukommt.

Zuständigkeiten:

Betreuung der Kategorie der pensionierten Lehrpersonen.
Angebot für Pensionierte, wie zum Beispiel Kurse, kulturelle Veranstaltungen

Mehr zum  Mandat LEBE-Plus vom 23.10.2013-2

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

LEBE verzichtet zähneknirschend auf Referendum gegen PKG

Keine Unterstützung beim Referendum gegen das Pensionskassengesetz

Bern, 22. Oktober 2013

Liebe Lehrerinnen und Lehrer

Liebe Schulleiterinnen und Schulleiter
Liebe politisch Engagierte und Interessierte

LEBE verzichtete im September 2013 auf ein Referendum gegen das geplante Pensionskassengesetz (s. Medienmitteilungen unter www.lebe.ch). In der Zwischenzeit beschlossen SVP-Politiker und der Garagier Hannes Flückiger (Initiant zur Senkung der Motorfahrzeugsteuern), den im Grossen Rat erzielten Kompromiss mit einem Referendum in Frage zu stellen.

LEBE bleibt politisch verlässlich und stellt sich weiterhin hinter den ausgehandelten Kompromiss. Seinen Mitgliedern empfiehlt der Berufsverband daher, dieses Referendum nicht zu unterschreiben.

 

Freundliche Grüsse

Christoph Michel
Leiter Gewerkschaft

 

hti/Der Staatspersonalverband (BSPV) und LEBE verzichten auf ein Referendum gegen das neue Pensionskassengesetz. Gemäss Beschluss von der Delegiertenversammlung PVBL in Tramelan unterstützt unsere Vereinigung das Vorgehen von LEBE und den weiteren Angestelltenverbänden im Falle eines Referendums. Angesichts der Verzichterklärungen der befreundeten Organisationen wird die Vereinigung der pensionierten Lehrkräfte am Versammlungsbeschluss festhalten und nicht im Alleingang das Referendum ergreifen.

Der nachfolgende Brief  von LEBE orientiert über die Haltung des Berufsverbandes:

Liebe Lehrerinnen und Lehrer
Liebe Schulleiterinnen und Schulleiter
Liebe politisch Engagierte und Interessierte

Die Leitungskonferenz von LEBE verzichtet auf das Referendum gegen das Pensionskassengesetz. Angesichts der angespannten kantonalen Finanzsituation zeigt sich der Berufsverband der Lehrerinnen, Lehrer und Schulleitungen bereit, das künftige Risiko des Beitragsprimats zu tragen und akzeptiert die Weiterführung der Sanierungsmassnahmen. Wird der vorliegende Kompromiss von anderer Seite angegriffen, wird LEBE ein Nein sowohl gegen den Haupt- als auch gegen den Eventualantrag ernsthaft erwägen.

Die vorgesehenen Veränderungen bei der Pensionskasse verursachen Unmut bei den Versicherten. Zwar werden Lohnentwicklungen wieder möglich, doch sollen die seit 2005 geltenden Sanierungsmassnahmen auf lange Zeit weitergeführt werden. Besonders negativ ins Gewicht fällt das künftige Risiko für die Versicherten durch den Wechsel ins Beitragsprimat. LEBE anerkennt jedoch das Bemühen des Grossen Rats, für den Übergang eine faire Lösung und eine teilweise Schuldanerkennung vorzusehen. Beides ist angesichts der aktuellen Lage der Kantonsfinanzen keine Selbstverständlichkeit.
Künftig werden die Lehrerinnen, Lehrer, Schulleiterinnen und Schulleiter als Versicherte der BLVK weiterhin an die Sanierung der Pensionskasse beitragen müssen, und sich zusätzlich als Steuerzahlende ebenfalls daran beteiligen. Auch deshalb verzichtet die Leitungskonferenz auf weitergehende Forderungen bei der Pensionskasse und akzeptiert die vorgesehene Lösung zähneknirschend.
Wird dieser mühevoll erreichte Kompromiss mittels Referendum von irgendeiner Seite in Frage gestellt, behält sich LEBE vor, sich mit einer Kampagne für ein doppeltes Nein zu engagieren. Sollten beide Varianten vom Stimmvolk abgelehnt werden, stellen sich folgende mögliche Ausgangslagen:

  • Die zuständige Bundesstelle verlängert die Frist für eine neue Gesetzgebung. Dann müssten die Interessen der Versicherten besser berücksichtigt werden.
  • Die BLVK müsste innerhalb noch kürzerer Frist saniert werden. Dies käme den Kanton wesentlich teurer zu stehen. Dazu stünde er als Arbeitgeber in der Pflicht, dass die Abzüge der Arbeitnehmer nicht wieder zu unzumutbaren Lohnverhältnissen führen, was, vor dem Hintergrund des Lehrermangels, die Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen Kantonen und der Wirtschaft stark schwächt.

Freundliche Grüsse

Regula A. Bircher
Geschäftsführerin

Mitteilung an die LEBE-Mitglieder vom 22. Oktober

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

Forscherkiste: Betreuerinnen & Betreuer gesucht

 

Liebe Kolleginnen & Kollegen

LEBE sucht dringend Betreuerinnen/Betreuer für die Forscherkiste.
Dies ist für pensionierte Lehrkräfte sicher auch interessant. Ansprechperson ist Franziska Schwab.

Kontaktadresse  franziska.schwab@lebe.ch

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

Pensionskassengesetz: Ende der Geschichte oder Neubeginn?

Kommt das Referendum???
Hier die Chronologie zum PKG.
und der aktuelle Stand vom 10.September 2013
Zweite Lesung zum Pensionskassengesetz: Trübe Aussichten für die Versicherten
ht/Unser Vertreter in Sachen Pensionskasse rät uns den Kontakt mit den Politikern vor der zweiten Lesung des Gesetzes zu suchen. Seine Zeilen geben Auskunft über die zu erwartenden Resultate bei der Behandlung des Geschäftes. Unten stehend die Aussagen von Ch. Z.
Liebe Kollegen,
die zweite Lesung des PKG findet voraussichtlich am Dienstagnachmittag, 10. September 2013, ab 13.30 Uhr statt.

Die Aussichten sind trübe.

Die Mehrheit der grossrätlichen Kommission hat beschlossen, an der Fassung der ersten Lesung nichts zu ändern.Das bedeutet:
1. Es soll keine Möglichkeit geben, einen Indexfonds zu schaffen.
2.Den Pensionierten soll das Mitspracherecht in der BLVK genommen werden.
3. Die Kommission geht wissentlich von falschen Annahmen aus, welche es verunmöglichen, die BLVK (und die BPK) innerhalb von 20 Jahren auf 100% auszufinanzieren. Das heisst, dass Rentenkürzungen und Beitragserhöhungen unausweichlich sind. Die korrekten Berechungen des BLVK-Experten wurden nicht zur Kenntnis genommen (zum Teil wurden nicht einmal die Fraktionen darüber informiert, obwohl die Kommissionsmitglieder die Berechnung der BLVK erhalten haben.
4. Die Kommission hält am Datum der Inkraftsetzung auf den 1.1.2015 fest, obwohl der Bundesrat die Frist für die Wahl der Teilkapitalisierung erstreckt hat.
5. Die Kommission schlägt ein Gesetz vor, das über das geltende Bundesrecht hinausgeht. Das BGV schreibt vor, dass die Gemeinden und Kanone in ihren PK-Gesetzen oder-reglementen entweder die Beiträge oder die Leistungen festlegen. Das neue PKG will beides festlegen und so die Pensionskassen dem Diktat der kantonalen Verwaltung unterwerfen.

Ich schlage vor, dass die Pensionierten noch einmal an die Adresse der Grossräte ihre Stellungnahme wiederholen, dass ein Referendum zu gewärtigen ist, falls der Grosse Rat nicht eine bessere Lösung bringt.

Beste Grüsse
Christoph Z.
Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

2. Lesung Pensionskassengesetz: Mit Riesenschritten dem Referendum entgegen?

ht. Gemäss unserem Beobachter, der die Entwicklungen im Vorfeld der 2. Lesung des PKG’s aufmerksam verfolgt, bestehen schlechte Aussichten auf eine rentnerfreundliche Revision des Pensionskassengesetzes.

Hier eine redaktionell bearbeitete Zusammenfassung eines Rundbriefes zum Stand der Dinge:

Die Sommerpause ist zu Ende, und wir werden von der garstigen PKG-Realität eingeholt.Am 2. September beginnt die Herbstsession des Grossen Rates, wo die zweite Lesung des Pensionskassengesetzes ansteht.

Es hat sich seit der ersten Lesung nichts bewegt, und die Aussichten auf eine Verbesserung der unakzeptablen Vorlage sind nahezu Null.

 Die aktiven Versicherten haben die Aussicht, dass sie höhere Beiträge bezahlen und tiefere Renten erhalten werden, als in der Gesetzesvorlage steht.

Es ist erwiesen, dass mit den Vorgaben der Vorlage, die Kassen nur saniert werden können (das heisst in 20 Jahren auf 100% ausfinanzieren), wenn  die Versicherten massiv mehr bluten, als die Vorlage glauben machen will.Die Projektleitung Futura präsentiert Berechnungen, die nicht aufgehen können.

 Auch für die Pensionierten sieht es düster aus.

Die Erziehungsdirektion hält stur an ihrem rentnerfeindlichen Kurs fest und versucht die Rentner mundtot zu machen, indem sie aus der Delegiertenversammlung hinausgeworfen und ihrer Rechte beraubt werden sollen.

Auch der Indexfonds wird abgelehnt (obwohl nie ein automatischer Teuerungsfonds oder eine automatische Äufnung des Indexfonds verlangt worden ist – lediglich die rechtliche Möglichkeit, einen solchen Fonds zu schaffen).

Zum Glück gibt es auch andere Stimmen und Entwicklungen.

Im wöchentlichen Informationsbulletin vom 18. Juli 2013 der Schweizer Personalvorsorge, das eine gewichtige Stimme im schweizerischen Pensionsklassenwesen darstellt, wird mit Nachdruck ein Einsitz von Rentnern ins oberste Pensionskassenorgan gefordert. Das heisst auch, dass Rentnerinnen und Rentner ein aktives und passives Wahlrecht zu den Delegiertenversammlungen haben sollen.

Die ERZ hat im Vortrag zum neuen PKG an den Grossen Rat in tatsachenwidriger Weise behauptet, eine Teilnahme von Rentenbeziehenden an der Delegiertenversammlung sei bundesrechtswidrig. Das stimmt nicht. Es gibt keine Bestimmung in der ganzen eidgenössischen Pensionskassengesetzgebung, der explizit Rentenbeziehende ausschliesst. Dass das Bundesamt für Sozialversicherung auf der rentnerfeindlichen Linie fährt, tut nichts zur Sache. Die Vertreter des Bundesamtes betonen bei jeder diesbezüglichen Anfrage, dass dies die Haltung des Bundesamtes sei, die aber durch keine Gerichtsentscheide gestützt sei.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass es sich vorliegend um eine Meinungsäusserung des BSV handelt, an die ein Gericht im Streitfall nicht gebunden ist. (aus der Stellungnahme des Bundesamtes für Sozialversicherung vom 16. Oktober 2012 zur Frage der Rentnerrechte).

Das hindert allerdings die ERZ nicht, ein einem Brief vom 7. Februar 2013  wieder zu behaupten, die Rentenbeziehenden hätten nichts in der Delegiertenversammlung oder in der VK verloren. Die Begründung ist völlig unbedarft: Rentnerinnen und Rentner hätten andere Interessen als die aktiven Versicherten. Das ist unwahr. Beide Gruppen haben die genau gleichen Interessen, nämlich sichere und vor Geldentwertung geschützte Renten. Und sogar, wenn Rentenbeziehende einmal andere Interessen als die Aktiven haben sollten, dann ist es erst recht nicht nachvollziehbar, dass Rentner wegen ihren “anderen” legitimen Interessen ausgegrenzt werden sollen. Rentenbeziehende haben immer mitgeholfen, den Kapitalstock einer Pensionskasse aufzubauen, und wenn freie Mittel zum Verteilung vorhanden sein sollten, dann ist es nur recht und billig, dass auch die Rentnerinnen und Renten etwas zu dieser Verteilung sagen dürfen. Man fragt sich, welches Demokratieverständnis bei der Beamtenschaft der ERZ gepflegt wird.

Es ist beizufügen, dass die ERZ in Bezug auf den von uns gewünschten Indexierungsfonds im gleichen Brief die gleiche sture Haltung äussert.

Der Grosse Rat hat in der Septembersession noch eine letzte Chance, das PKG für die Versicherten einigermassen akzeptabel zu gestalten. Die Hoffnung darauf ist aber gering. Also bleibt nur das Referendum.

Christoph Zürcher

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

PVBL Delegiertenversammlung vom 15.5.2013 in Tramelan : Referendum gegen das Pensionskassengesetz

Referendum zum Pensionskassengesetz kann ergriffen werden

Die Delegiertenversammlung hat am 15. Mai 2013 in Tramelan den Kantonalvorstand ermächtigt bei Bedarf zusammen mit den Personalverbänden das Referendum gegen das  Pensionskassengesetz zu ergreifen. Die Delegierten vertraten in Tramelan 2350 pensionierte Lehrkräfte, die im PVBL  (Pensioniertenvereinigung bernischer Lehrkräfte) in neun Regionen auf dem ganzen Kantonsgebiet vertreten sind.

Entsprechende Schritte werden mit den Personalverbänden nach der Behandlung des Geschäftes im Grossen Rat abgesprochen. Bereits im Vorjahr haben die Delegierten finanzielle Mittel gesprochen, die mit dem Mittragen des Referendums notwendig sein werden.

Zum Protokoll der Delegiertenversammlung 2013 von Tramelan

Wie das Pensionskassengesetz zunehmend für die Arbeitnehmer verschlechtert wurde erfährst hier unter Das neue Pensionskassengesetz

 

Nicht berücksichtigt sind die Forderungen der Pensioniertenvereinigung, der DV und der VK:Indexfonds zur Kaufkraftsicherung der Renten

Teilnahme und Wahlrecht für Rentnerinnen und Rentner an der Delegiertenversammlung

Fragen geäussert von Christoph Zürcher:

 

  • Wie gross ist die Gefahr, dass bei Ablehnung der Vorlage in einer Referendumsabstimmung  der Bundesrat die zwangsweise Vollkapitalisierung in 12 Jahren verschreibt?
  • Wie hoch wären die Arbeitnehmerbeiträge bei einer solchen Zwangsausfinanzierung?
  • Wie hoch wären die Arbeitnehmerbeiträge bei einer Teilausfinanzierung auf 20 Jahre, wie sie die Kommission vorschlägt?
  • Wie gross sind die Rentenkürzungen, falls es bei einer Teilausfinanzierung auf 20 Jahre und Arbeitnehmer-Sanierungsbeiträgen von 2,55 % bleibt?
  • Um wie viel müsste in diesem Fall die Verzinsung der Alterskapitalien der Aktiven gesenkt werden?
  • Wieviele Versicherte könnten noch im ungeschränkten Leistungsprimat in Rente gehen bei einer Ablehnung der Vorlage in der Referendumsabstimmung?
  • Weshalb weigert sich die ERZ beharrlich, einen Indexfond möglich zu machen?
  • Weshalb will die ERZ willkürlich die Pensionierten von jeder Mitsprache ausschliessen?

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

Pensionierte zeigten sich solidarisch mit den Aktiven

Der PVBL zeigte sich solidarisch mit den aktiven Lehrpersonen und den übrigen Staatsangestellten

Etliche pensionierte Lehrpersonen haben an der Kundgebung auf dem Bundesplatz am 16. März gemäss Aufruf von LEBE teilgenommen. Unter den Anwesenden auf dem Bundesplatz waren auch ergraute Häupter des Kantonalvorstandes PVBL zu erkennen:

P1020866-1P1020874

 

 

 

 

 

 

Was machen Waadtländer und Genfer besser?

Siehe folgende Zeitungsmeldungen (mitgeteilt von Chr. Zürcher)

Föderalismus – oder die Vielfalt der Schweiz: 2 Zeitungsmeldungen

Streiks beim Kanton Waadt

Rentenalter als Zankapfel

(sda) · An über 20 Waadtländer Schulen, wurde gegen die Reform der Pensionskasse des Kantons Waadt protestiert. Die Teilnahme sei je nach Institution unterschiedlich gewesen, hiess es. Der Dachverband der Beamten steht hinter dem Vorhaben, das eine Erhöhung des minimalen Rentenalters von 60 auf 62 Jahre

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

Region Oberaargau Hauptversammlung 2014

An unserer Hauptversammlung wurden folgende Anlässe für das laufende Jahr bekannt gegeben:

Dienstag, 6. Juni 2014: Besuch der Glockengiesserei Berger Bärau/Langnau i.E.

Mittwoch, 6. August 2014: Tagesausflug in Lauterbrunnental mit den Trümmelbachfällen, Mürren

Donnerstag, 30. Oktober 2014:  Die Organistin Danielle Käser stellt die Orgel in der Kirche auf dem Geissberg, Langenthal vor.

Die Einladungen werden persönlich an die Mitglieder verschickt.

 

Nähere Auskunft erteilt der Präsident Hugo Widmer, Haldenstrasse 71, 4900 Langenthal, Tel. 062 922 39 51

P.S. Am 7. Mai 2014 findet die Delegiertenversammlung PVBL im “Bären” Langenthal statt.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert